Jetzt die besten Stromanbieter finden und bis zu 820 € sparen. Günstige Strompreise, 100% Ökostrom, flexible Stromtarife, bis 2 Jahre Preisgarantie & bis zu 500€ Neukundenbonus.

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FAQs zum Stromanbieter & Stromwechsel

Da sich Strompreise regelmäßig ändern und ständig neue Anbieter mit günstigen Angeboten auf den Markt kommen, lohnt es sich, in regelmäßigen Abständen die Stromkosten zu vergleichen.

Spätestens vor Ablauf der aktuellen Vertragslaufzeit ist es sinnvoll, erneut einen Stromvergleich durchzuführen und zu prüfen, ob sich ein besseres Angebot finden lässt.

Setzte die Filter im Stromvergleich nach den folgenden Kriterien ein:

  • Bonus nicht in den Gesamtpreis im ersten Jahr einberechnen.
  • Vertragslaufzeit: höchstens 12 Monate.
  • Preisgarantie: mindestens 12 Monate.
  • Kündigungsfrist: bis 6 Wochen.
  • Automatische Verlängerung höchstens 1 Monat.

In nur wenigen Schritten kannst du zu einem neuen Stromanbieter wechseln. Das geht so:

1. Daten eingeben: Einfach den jährlichen Stromverbrauch und Wohnort in den Stromrechner eingeben

2. Tarife vergleichen: Neuen günstigen Stromanbieter nach eigenen Kriterien aus der Ergebnisliste auswählen.

3. Online abschließen: Wunschtarif auswählen, Antrag ausfüllen & abschicken und bis zu 820,00 € sparen.

Strompreise: Beim Wechsel des Stromanbieters sollte man auf einen günstigen Preis und faire Tarifbedingungen achten.

Laufzeiten und Kündigungsfrist: Je kürzer, desto besser. Erstvertragslaufzeit und Vertragsverlängerung sollten maximal 12 Monate betragen, die Kündigungsfrist nicht länger als 6 Wochen sein. Wer auf kurze Laufzeiten und Fristen achtet, kann schnell auf flexibler auf Marktveränderungen reagieren.

Preisgarantie: Preisgarantien schützen vor Preiserhöhungen und geben Kostensicherheit. Im Energiemarkt sind in vielen Fällen „eingeschränkte Preisgarantien“ in den Verträgen festgehalten. Der Anbieter gibt dann lediglich Erhöhungen weiter, die er nicht selbst beeinflussen kann, wie z.B. Steuern, Abgaben und Umlagen.

Bonuszahlungen: Boni machen Tarife für die Dauer der Erstvertragslaufzeit sehr günstig. Wer längerfristig sparen will, sollte einmal im Jahr seinen Stromtarif überprüfen.

Kundenbewertungen: Wer sich ein umfassendes Bild über seinen Wunschanbieter machen möchte, sollte auch die Bewertungen und Erfahrungsberichte anderer Kunden lesen.

Kündigung: In der Regel übernimmt der neue Anbieter die Kündigung beim bisherigen Versorger. Mit zwei Ausnahmen: Läuft der Vertrag in Kürze aus, sollten Sie besser selbst kündigen. Auch wenn Sie eine Preiserhöhung erhalten haben und von Ihren Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen wollen, sollten Sie die Kündigung in die eigene Hand nehmen.

Dauer und Verfahren: Der Anbieterwechsel selbst dauert drei bis sechs Wochen. Die Leitungen und Zähler bleiben im Besitz des örtlichen Netzbetreibers, der bei Störungen auch weiterhin der Ansprechpartner vor Ort bleibt. Die ununterbrochene Versorgung mit Strom ist gesetzlich garantiert.

Nein. Mit Stromanbieterwechsel hast du deinen neuen Stromanbieter automatisch beauftragt, deinen bisherigen Vertrag zu kündigen. Das geht schnell und spart dir viel Zeit und Arbeit.

Kündige deinen Vertrag nur selbst, wenn einer dieser Fälle auf dich zutrifft:

Bei Preiserhöhungen durch den bisherigen Versorger. In diesem Fall solltest du so schnell wie möglich selbst kündigen. In der Regel reicht dafür eine formlose Textnachricht aus.

Bei Verträgen, die in Kürze auslaufen und sich bei nicht fristgerechter Kündigung automatisch verlängern würden. Auch hier reicht eine formlose Textnachricht meistens aus.

Viele Stromtarife bieten neuen Kunden einen besonderen Bonus an. Unter Neukunden werden in der Regel Verbraucher verstanden, die innerhalb der letzten sechs Monate nicht von dem Stromanbieter an der gleichen Lieferstelle versorgt wurden. Die genaue Regelung kann abweichen.

Als Ökostrom wird Elektrizität bezeichnet, die aus erneuerbaren Energien erzeugt wurde. Mögliche Energiequellen sind beispielsweise Sonne, Wind, Wasser, Biomasse oder Erdwärme. Ein bedeutender Teil der deutschen Stromproduktion speist sich mittlerweile aus diesen Quellen.

Die „Energiewende“ weg von Atomkraft und fossilen Brennstoffen (bspw. Braun- und Steinkohle, Erdgas und Erdöl) hin zu den erneuerbaren Energien wird von den meisten Stromverbrauchern im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes mitfinanziert.

Für den Wechsel in einen Ökostromtarif gibt es verschiedene Gründe. Wer Ökostrom bezieht, verbessert seine persönliche Klimabilanz. Da dieser Strom aus erneuerbaren Energien stammt, lässt er sich (so gut wie) CO2-frei produzieren. Ein Vierpersonenhaushalt spart infolgedessen pro Jahr etwa zwei Tonnen Kohlenstoffdioxid ein.

Darüber hinaus können Verbraucher oftmals sogar die Kosten senken, wenn sie sich für einen Ökostromtarif entscheiden. Zahlreiche Haushalte haben nämlich noch nie den Stromanbieter gewechselt und beziehen Energie vom oftmals sehr teuren Grundversorger. Wer sich einen neuen Anbieter sucht, senkt daher selbst mit Ökostrom die Ausgaben.